Wartezimmerfernsehen war gestern – moderne Patienteninformation ist heute!

Werden Sie selber kreativ und gestalten Sie Ihre Praxisseiten nach Ihren Vorstellungen, sooft Sie mögen, denn die Anzahl der Seiten ist unbegrenzt.
Sie haben bereits eigene Videos gedreht? Mit unserer Wartezimmer Software lassen sich ihre Videofilme problemlos mit einem Klick, also per drag ´n drop einbinden. Die kreativen Möglichkeiten unseres Systems sind vielfältig und einfach zu handhaben.

Das laufende System setzt sich aus 3 inhaltlichen Bestandteilen zusammen:

Info-Module

Den Kern des Informationssystems für das Wartezimmer bilden qualitativ hochwertige Informationsmodule, die dem Patienten in Videosequenzen (mit und ohne Ton) den Nutzen und die Behandlungsmethoden Ihrer Standard- und Ihrer individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) medizinisch fundiert vor Augen führen. Die Information erfolgt unbedingt leicht verständlich, sachlich und unaufdringlich. Selbst komplizierte medizinische Vorgänge werden dank aufwändiger 3D-Animationen sowie authentischem Bild- und Videomaterial dargestellt.
Anders als bei Mitbewerbern in der Sparte Wartezimmerfernsehen wurde großer Wert darauf gelegt, maximale Zeit für die Eigenwerbung und Praxismarketing zur Verfügung zu stellen.

Praxisinformationen

Die Praxisseiten ermöglichen Ihnen zum einen die Präsentation Ihrer Praxis, Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Leistungen. Sie können jedoch auch problemlos mit den Patienten im Wartezimmer kommunizieren, denn das La-Well System ermöglicht Ihnen die Eingabe kurzfristiger Mitteilungen, etwa von Urlaubsvertretungen oder tagesaktuellen Bekanntgaben. Aushänge und Handzettel werden somit überflüssig. Alle Daten können bequem vom Personal über eine leicht zu bedienende Oberfläche direkt in der Anwendung erstellt bzw. verändert werden.

Nachrichten aus aller Welt

Das Modul „dpa Nachrichten“ versorgt Ihre Patienten mit hochaktuellen Meldungen in Text- und Bildform aus aller Welt. Dabei wurde besonderer Wert auf eine stille, unaufdringliche Art der Darstellung gelegt, so dass der Patient frei entscheiden kann, ob er seine Aufmerksamkeit auf den Bildschirm richtet.